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Berufsfachverband der Geopathologen und Baubiologen e.V.

Erdstrahlen, Wasseradern und Elektrosmog fachgerecht sanieren – Beratung und Ausbildung zum Geopathologen

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Geopathie

Was bedeutet Geopathie?

Der Begriff Geopathie wurde von Andreas Kopschina geprägt. Er definierte sie als eigenständige Erkrankung mit unterschiedlichen Symptomen, deren gemeinsame Ursache die Belastung durch geopathische Störzonen (Erdstrahlen) ist. Nach seiner These handelt es sich bei solchen Störzonen um Bereiche, an denen mehr thermische Neutronen aus dem Erdinneren austreten als üblich. (Bin ich geopathisch belastet?)

Wie Geopathie nach dieser These entsteht

Hält sich ein Lebewesen über einen längeren Zeitraum regelmäßig auf einer solchen Störzone auf, kann nach dieser Vorstellung das Erbgut seiner Körperzellen durch das Einwirken der thermischen Neutronen geschädigt werden. Teilen sich diese „Fehlerzellen“, geben sie den genetischen Defekt an ihre Nachkommen weiter.

Je nachdem, in welchen Organen oder Geweben es zur Bildung solcher Fehlerzellen kommt, können unterschiedliche Beschwerden oder Krankheiten auftreten. Da als gemeinsame Ursache eine geopathische Belastung angenommen wird, nennt Kopschina diese „Strahlenkrankheit“ Geopathie.

Therapie der Geopathie …

Rutengehen – Ausbildung

Wanderer auf dem Dörnberg mit felsiger Hügellandschaft

Ausbildung zum Rutengänger

Rutengehen – Ausbildung: Die Ausbildung zum Rutengänger ist nicht standardisiert. Wir lehren in unserem Ausbildungsseminaren * das Rutengehen nach der Methode des Heilpraktikers Andreas Kopschina. Einer Verbindung des Rutengehens mit moderner Messtechnik und Therapie. Rutengänger lernen in klassischen Rutengängerkursen normalerweise lediglich das Auffinden von Wasseradern, Globalgitternetzen, Hartmanngitter, Currygitter und Verwerfungen mit der Wünschelrute.)

Menschen die glauben durch Erdstrahlen belastet zu sein und sich an uns wenden sind häufig krank. Dass sich ihr Gesundheitszustand allein durch das Verstellen des Bettes auf einen ungestörten Platz verbessert ist aber entgegen der gängigen Meinung in den meisten Fällen nicht zu erwarten.

Rutengehen – Ausbildung nach Kopschina

Unsere Seminare sind daher kein herkömmlicher Wünschelrutenlehrgang. Unsere Kursteilnehmer lernen auch technische Störfelder (Elektrosmog) am Schlafplatz, mit modernen Messgeräten zu erfassen und fachgerecht zu sanieren. Auch die Auswirkungen geopathischer und technischer Störfelder (Erdstrahlen und Elektrosmog) auf den Organismus werden im Seminar ausführlich erklärt. Das ist wichtig um bei Bedarf die Notwendigkeit einer therapeutischen Begleitung nach einer Schlafplatzsanierung erklären zu können. Nach unserer jahrzehntelangen Erfahrung, ist das oft der Schlüssel um die Befindlichkeit nachhaltig zu verbessern. Um diesen Zusammenhang deutlich zu machen, nannte Kopschina die Absolventen seiner Seminare Geopathologen. Er prägte auch den Begriff Geopathie als eigenständige Erkrankung.

Das Besondere der Methode Kopschina:

Als Absolvent unseres Ausbildungsseminars können Sie Ihren Klienten die Methode Kopschina in vollem Umfang anbieten. Der therapeutische Teil kann, wenn Sie selbst kein Arzt oder Heilpraktiker sind, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Geopathologie und Naturheilkunde angeboten werden. Wenn Sie die optionale Prüfung zum Geopathologen nach Kopschina ablegen, haben Sie zudem die Möglichkeit dem Berufsfachverband der Geopathologen und Baubiologen e.V. beizutreten. Wir vermitteln Sie dann bei Anfragen aus ihrer Region.

Mehr Informationen zur Ausbildung zum Geopathologen….

*Unsere Seminare wurden ursprünglich nur in Ahnatal bei Kassel angeboten. Das vermehrte Vorkommen von Rutengängervereinen südlich der Mainlinie entspricht unserer langjährigen Erfahrung, daß das Rutengehen im süddeutschen Raum, der Schweiz und Österreich bei weitem mehr akzeptiert ist als im Norden und Osten unserer Republik. Deshalb bieten wir seit 2015 die Ausbildung zum Rutengänger in Baden Württemberg und in Hessen an.

Rutengehen lernen

Hölzerner Wegweiser mit vielen Richtungsschildern im Wald„Kann denn jeder das Rutengehen lernen?“ Das ist die häufigste Frage, die gestellt wird, wenn sich jemand für die Teilnahme an unserem Ausbildungsseminar interessiert. Unsere Antwort lautet: „Wenn Sie keine Vorbehalte gegen das Wünschelrutengehen haben, wird es Ihnen mit 99 prozentiger Wahrscheinlichkeit gelingen“. Wir sprechen hier aus Erfahrung: Von den über tausend Teilnehmern, die seit 1990 das Seminar Geopathologie nach Kopschina besucht haben, waren es bisher lediglich vier Personen, denen es nicht glückte.

Der klassische Rutengänger

Rutengänger aus früheren Zeiten waren in der Regel Autodidakten. Wasser suchen mit der Wünschelrute war deren am meisten ausgeübte Tätigkeit. Sie arbeiteten mit Ruten, die sie sich selbst vom Baum schnitten und suchten damit z.B. eine Stelle, an der man einen brauchbaren Brunnen graben konnte. Wie eine Wünschelrute funktioniert, stand damals nicht im Fokus. Es handelte sich um Erfahrungswissen, das pragmatisch genutzt und individuell weitergegeben wurde. Ausbildungen zum Rutengehen gab es nicht.

Wo kann man das Rutengehen lernen?

Wer heutzutage lernen will, eine Wünschelrute richtig zu benutzen, hat die Qual der Wahl. In Büchern und im Internet findet man neben der Anleitung zum selber bauen einer Wünschelrute über Tipps wie man eine Wünschelrute richtig halten sollte, inklusive Anleitungen zum Rutengehen und Pendeln, auch Seminare zum diesen Themen. Es handelt sich dabei nicht immer um Rutengängerseminare im dem Sinne, den man erwarten würde. Es gibt unterschiedliche Ausrichtungen, wie z.B. Geomantie, Feng Shui, Radiästhesie, Brunnensuche, allgemeine Pendelkurse oder die Geopathologie. Die Gemeinsamkeit liegt lediglich in der Nutzung unterschiedlicher Ruten oder Pendel, die Ziele sind aber sehr unterschiedlich. Unsere Empfehlung: Lassen Sie sich nur von Menschen anleiten denen Sie vertrauen, die das Rutengehen schon längere Zeit betreiben und mit beiden Beinen auf dem Boden der Realität stehen!

Rutengehen nach der Methode Kopschina

Die Geopathologie nach Andreas Kopschina, die wir lehren, hat den Zweck erkrankten Menschen zu nachhaltiger Genesung zu verhelfen. Sie verbindet das Auffinden und Sanieren geopathischer Störzonen und technischen Störfeldern (Erdstahlen und Elektrosmog) mit der Möglichkeit der Therapie der betroffenen Menschen. Dabei übernimmt der Geopathologe den Aspekt der Untersuchung und Sanierung von Schlafplätzen, Häusern und Baugrund. Ärzte und Heilpraktiker kümmern sich bei Bedarf um Diagnose und Behandlung der Klienten. Selbstverständlich führen wir auch vorsorglich Begehungen von Baugrundstücken oder Schlafplätzen durch, was natürlich immer die beste Maßnahme ist.

Was ist eine Geopathie?

Der Begriff Geopathologie (die krankmachende Wirkung der Erde) wurde von dem Heilpraktiker Andreas Kopschina in den 1970er Jahren geprägt. Er definierte die „Geopathie“ erstmals als eigenständige Erkrankung und hat die erstaunlichen Erfolge seiner Methode in zwei aufsehenerregenden Studien an über 8000 Personen dokumentiert. Die Anerkennung seiner Arbeit bei vielen Heilpraktikern und Ärzten hat dazu geführt, dass „Geopathie“ inzwischen bei fast allen alternativmedizinischen Diagnoseverfahren als Krankheitsursache oder Therapieblockade berücksichtigt wird.

Das Bewahren einer segensreichen Methode

Auf Grund dieser Popularität werden Begriffe wie Geopathologe, Geopathologie, geopathologisch getestet, etc., inzwischen von vielen Anbietern benutzt, die nicht nach der Methode Kopschina arbeiten. Wenn Sie das Original suchen, achten Sie bitte auf die Bezeichnung Geopathologie nach Kopschina bzw. Geopathologe nach Kopschina. Wenn Sie uns unverbindlich kennen lernen wollen, besuchen Sie doch einfach einen unserer Schnuppertage!

Mitgliedschaft

Fördermitgliedschaft

Wir beraten kostenlos und unverbindlich Menschen, die den Verdacht haben, von Erdstrahlen oder Elektrosmog belastet zu sein. Unterstützen Sie unsere Arbeit durch Ihre Fördermitgliedschaft! Für einen Jahresbeitrag von 35,- € erhalten Sie als Dankeschön alle Verbandsinformationen und Einladungen zu unseren Veranstaltungen. Jeweils ein Jahresbeitrag wird bei der Teilnahme am Kongress auf die Kongressgebühr angerechnet.

Fördermitglied werden …

Ordentliche Mitgliedschaft

Jeder, der die Prüfung zum Geopathologen nach der Methode Kopschina am Institut für Geopathologie mit Erfolg abgelegt hat, kann dem Verband als ordentliches Mitglied beitreten. Der Jahresbeitrag beträgt 100,- €. Wir unterstützen Sie, indem wir

  • Informationsmaterial zur Verfügung stellen und versenden,
  • am Infotelefon für Kollegen und Klienten an allen Werktagen erreichbar sind,
  • Vorträge halten (auch vor Ort für Kollegen),
  • zu ausgesuchten Themen einmal jährlich eine kostenlose Fortbildungsveranstaltung anbieten,
  • einmal jährlich einen Übungstag veranstalten, an dem Fragen geklärt, Wissen aufgefrischt und Erfahrungen ausgetauscht werden,
  • eine professionelle Präsenz im Internet pflegen, auf der Sie sich darstellen können,
  • auf Ausstellungen und Messen präsent sind
  • und Therapeuten vermitteln, die sich mit Geopathien auskennen und betroffene Menschen betreuen.

Die jährliche Exkursion dient nicht zuletzt dem Gemeinsinn und dem ungezwungenen Erfahrungsaustausch unter den Kollegen. Die Themen müssen daher nicht zwingend fachlicher Natur sein. Organisiert wird die Veranstaltung jeweils von einem Mitglied in der Umgebung seines Wohnortes.

Kork ist nicht gleich Kork –

Achten Sie auf dieses Zeichen!

                        Kopschinakork mit eingeprägtem Siegel des Instituts für Geopathologie

Kopschinakork ist seit über 30 Jahren in Form von Korkplatten gegen Erdstrahlen erfolgreich im Einsatz. Seine Wirkung hat in dieser Zeit, wenn das Material nicht beschädigt wurde, bis heute nicht nachgelassen.  Kopschina-Abschirmkork wird nach ursprünglicher Rezeptur, in kleinen Chargen gefertigt. Erst nach Überprüfung und Freigabe am Institut für Geopathologie u. Naturheilkunde erhält er den geschützten Brandstempel „. Auf diesem Material basieren die herausragenden Behandlungserfolge des Heilpraktikers Andreas Kopschinas. Sie sind in zwei Studien zusammengefasst, die von der von der Stiftung deutscher Heilpraktiker mit dem Forschungspreis und der Verdienstmedaille in Gold ausgezeichnet wurden.

Andreas Kopschina

Der Heilpraktiker Andreas Kopschina prägte den Begriff „Geopathologie“ und definierte die „Geopathie“ erstmals als eigenständige Erkrankung.

Wenn Sie Fragen haben melden Sie sich bei uns, wir beraten Sie gerne!

 Kontakt

Geopathologische Untersuchung

Einleitung: Was sind geopathische Störfelder?

Der Begriff geopathische Störfelder beschreibt Orte, an denen nach unserer Erfahrung Umgebungsfaktoren auftreten, die als geopathische Belastung wahrgenommen werden. Auf dieser Seite erläutern wir, wie solche Störfelder identifiziert, gemessen und bewertet werden können, ohne Heilversprechen zu geben.

Die Suche nach Ursachen wie Wasseradern, Verwerfungszonen oder orthogonalen Gittern ist Teil der geopathologischen Arbeit. Wer konkrete Messungen sucht, sollte eine fachgerechte Geopathologische Untersuchung des Schlafplatzes durch qualifizierte Fachpersonen vor Ort in Betracht ziehen, um Klarheit über Befunde und mögliche Maßnahmen zu bekommen. fachgerechte Geopathologische Untersuchung des Schlafplatzes

Typen geopathischer Störfelder und typische Hinweise

Wasseradern werden in Beratungen oft genannt; praktisch zeigen sie sich nach unserer Erfahrung durch verändertes Pflanzenwachstum, Feuchtigkeitsverteilung im Boden oder wiederkehrende empfindsame Stellen im Wohnraum. Für die Suche sind klassische Rutengängertechniken und geophysikalische Messungen relevant.

Verwerfungs- und tektonische Bruchzonen sowie sogenannte Orthogonalgitter werden oft als geomagnetische oder neutronenreiche Bereiche beschrieben. Punktuelle radioaktive Auffälligkeiten können ebenfalls lokal auftreten. Metalle, die sich auf geopathologischen Störzonen befinden können nach unserer Erfahrung Störungen durch Reflektion weiter verteilen.

Wie wir Störfelder allgemein lokalisiert werden: Methoden im Vergleich

Ein Mann hält ein radiästhetisches Instrument über ein Bett.

Rutengehen und Radiästhesie sind verbreitete, erfahrungsbasierte Verfahren zur Ortsbestimmung von Störzonen; sie liefern oft schnelle Orientierungspunkte vor Ort. Hier wir eine so genannte Einhandrute eingesetzt.

Ein Untersucher hält ein elektronisches Messgerät mit Antenne über ein Doppelbett.

Die systematischer Begehung, bestehend aus Untersuchung mit der Wünschelrute und der Messung technischer Störfelder (Elektrosmog) sowie die Ermittlung der Feldquellen mittels hochwertiger Messgeräte liefert die Ausgangswerte für die die Erarbeitung eines passenden individuellen Lösungsvorschlags.

Ablauf einer geopathologischen Untersuchung vor Ort

Vor dem Termin klären wir ggf. Lageplan, Baujahr und bisherige Beobachtungen; Kunden sollten auffällige Räume und Zeiten benennen. Vor Ort erfolgt eine systematische Begehung, erste Rutendiagnostik und ggf. Messungen technischer Störfelder (Elektrosmog) mit hochwertigen Messgeräten, die protokolliert werden.

Auf dieser Basis folgen priorisierte Empfehlungen – etwa Verstellen des Bettes, Beseitigen von Reflektoren oder technische Abschirmmaßnahmen – und ein Vorschlag zur Nachkontrolle. Informationen zu Geopathologen / Rutengängern in Ihrer Nähe finden Sie hier: Geopathologen in meiner Nähe.

Interpretation von Messergebnissen: Gewichtung und Grenzen

Untersuchungsprotokoll mit Raumskizze und handschriftlichen Notizen auf einem Zeichenbrett.

Befunde werden nach Intensität der Belastungen gewichtet. Wir richten uns bei geopathischen Belastungen nach einer dimensionslosen Tabelle von 1-10 und bei technischen Störfeldern (Elektrosmog) nach baubiologischen Richtwerten.

Typische Fallstricke sind Reflexionen und Verschiebungen durch Metalle, zeitliche Änderungen (z. B. saisonale Wasserstände) Bei Elektrosmogbelastungen sind tageszeitliche Schwankungen durch unterschiedliches Nutzungsverhalten möglich.

Anonymisierte Kurzfälle aus der Praxis

Fall 1: Problemstellung: Kleinkind 2 Jahre, nächtliches aufwachen, schreien und unruhiger Schlaf. Wohnungsbefund mit lokalem Vegetationsphänomen im Störzonenverlauf im Garten. – Rutendiagnostik zeigte daß der Verlauf unter dem Kinderzimmer hindurchführte. Empfehlung: Verstellen des Bettes und Entfernen von Metallreflektoren; Ergebnis: Das Kind schlief nach der Sanierung in der Regel durch.

Fall 2: Problemstellung: Mann, 25 Jahre, Schmerzen im oberen Rücken die sich mit Physiotherapie nicht dauerhaft besserten. Messungen zeigten am Bett mit geopathische Belastungen im Brustbereich. Testabschirmung mit Korkmatte führte zu positiven Messergebnissen; anschließend wurde das Bett mit Kopschinakork unterlegt. Die Physotherapeutische Behandlung hatte dauerhaften Erfolg und konnte eingestellt werden.

Diese Beispiele sind als Erfahrungsberichte zu lesen, nicht als wissenschaftlicher Beweis.

Wann eine Sanierung sinnvoll sein kann

Eine Sanierung kann angezeigt sein, wenn Befunde reproduzierbar sind, Nutzerinnen oder Nutzer wiederholt Belastungen an derselben Stelle beobachten und Vor-Ort-Tests (z. B. Probeliegen nach Umstellen) Hinweise liefern. Oft ist ein abgestuftes Vorgehen sinnvoll: Beobachtung, kleine Maßnahmen, dann größere Eingriffe.

Wenn metallische Primärreflexe bestehen oder sich durch einzelne Maßnahmen keine Verbesserung einstellt, empfehlen wir weitere Messungen und gegebenenfalls eine technische Abschirmung. Für vollflächige Lösungen empfehlen wir eine fachliche Abstimmung der baulichen Reihenfolge und Lage der Abschirmung.

Mögliche Sanierungsansätze: kurz und sachlich

Sanierungsmaßnahmen gliedern sich in organisatorische Lösungen (z. B. Bettenverstellen), baubiologische Maßnahmen (Abschirmungen, Reflektorbeseitigung) und technische Eingriffe. Für Abschirmungen geopathischer Störzonen verwenden wir den nach unseren langjährigen Erfahrungen bestens bewährten Kopschinakork. Technische Störfelder (Elektrosmog) werden, wenn andere Maßnahmen nicht zum gewünschten Ergebnis führen mit anderen, dafür geeigneten Materialein abgeschirmt. Mehr zur fachgerechten Abschirmung finden Sie hier: fachgerechte Abschirmung.

Für Einzelbetten sind Korkmatten gebräuchlich; bei größeren oder dauerhaften Befunden kann eine vollflächige Abschirmung des Raumes sinnvoll sein, etwa durch Korkparkett oder Einbau von Abschirmplatten. Details zum Abschirmkork nach Andreas Kopschina finden Sie unter Abschirmkork nach Andreas Kopschina. Informationen zur flächigen Lösung bieten wir hier: das ganze Zimmer abgeschirmt.

Praxisinfos: Dauer, Kosten und Vorbereitung

Eine Vor-Ort-Untersuchung dauert je nach Fragestellung 60–180 Minuten; ausführliche Dokumentation und Bericht folgen meist als separates Posten. Kostenrahmen variieren nach Aufwand und Messumfang; eine Kostenschätzung erhalten Sie vorab.

Bereiten Sie Lagepläne, bekannte Auffälligkeiten und Zeiten mit stärkeren Symptomen vor. Belassen sie in den zu untersuchenden Räumen alles so wie es ist. Räumen Sie nichts werg. Es sollen genau die Zustände herrschen, die sonst auch vorliegen. Zur Terminvereinbarung und Frageklärung nutzen Sie unsere Kontaktseite oder suchen eine lokale Fachperson über unsere Vermittlungshilfe: fachgerechte Geopathologische Untersuchung des Schlafplatzes.

Häufige Fragen

Wie genau sind Messungen von geopathischen Störfeldern?

Messgenauigkeit hängt von Methode, Umweltbedingungen und Reproduzierbarkeit ab. Reproduzierbare Messreihen mit dokumentierten Messpunkten und ergänzenden physikalischen Messungen gelten als aussagekräftiger als einzelne Detektionen.

Können geopathische Störfelder sich verändern oder spontan verschwinden?

Ja, Veränderungen kommen vor, etwa durch Wasserstandsänderungen, Bodenbewegungen oder bauliche Eingriffe. Darum empfehlen wir bei unklaren Befunden Folgebegehungen.

Was kostet eine Untersuchung ungefähr?

Die Kosten variieren je nach Umfang; kleine Ortstermine sind günstiger, umfassende Dokumentationen mit Messung technischer Störfelder sind aufwendiger und müssen entsprechende dazugerechnet werden. Genaue Preisangaben erhalten Sie nach individueller Anfrage.

Ist eine Korkabschirmung immer die erste Wahl?

Wenn es möglich und praktisch ist, kann ist natürlich das Verstellen des Bettes eine praktikable Lösung. Ansonsten ist nach unserer langjährigen Erfahrung Kopschinakork das Mittel der Wahl.

Wer kann eine geopathologische Untersuchung durchführen?

Wir empfehlen Geopathologen / Rutengänger, die eine Ausbildung nach der etablierten Methode Kopschina am Institut für Geopathologie und Naturheilkunde absolviert und mit einer Prüfung abgeschlossen haben. In unserer Vermittlung finden Sie Geopathologen in Ihrer Nähe: Geopathologen in meiner Nähe.

Welche Rolle spielen Erdstrahlen bei Messungen?

Erdstrahlen werden in der Praxis als ein möglicher Faktor unter mehreren wahrgenommen. Ihre Identifizierung erfolgt meist mittels Radiästhesie / Wünschelrute. Geophysikalische Messungen können durchaus ergänzend als Bestätigung durchgeführt werden. Sie sind aber in der Regel teuer und erfassen nicht alle Bereiche der geopathischen Problemstellungen. Sie sind deshalb nicht Bestandteil, der Untersuchungsmethode Kopschina.

Wo finde ich weiterführende Informationen zur Geopathie?

Grundlegende Darstellungen und Einordnungen zur Thematik bieten wir auf unserer Übersichtsseite zur Geopathie.

Die dargestellten Inhalte basieren auf unserer praktischen Erfahrung und dienen der Information. Aussagen über Wirkungen und Ursachen beruhen nicht auf allgemein anerkannten naturwissenschaftlichen Beweisen. Bei gesundheitlichen Beschwerden sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen.

Therapie

Historische Apotheke mit Messingwaagen und aufgeschlagenem BuchDie  Geopathie erzeugt keine typische Symptomatik, deshalb ist die Therapie immer individuell. Typisch ist jedoch, dass Therapieresistenzen auftreten. D. h. dass Behandlungen nicht den gewünschten Erfolg haben oder es nach kurzer Besserung wieder zu Rückfällen kommt, so lange der Schlafplatz durch Erdstrahlen belastet ist.

Der Geotest gibt Hinweise, ob eine geopathische Belastung vorliegt und in welchen Organsystemen die betroffene Person ihre Schwachstellen hat.

Ein geopathisch belasteter Mensch scheidet Giftstoffe wesentlich schlechter aus, was unter Anderem dazu führt, dass Schwermetalle im Gewebe eingelagert werden. Deshalb empfehlen wir zum Geotest den Zusatztest STS (Schwermetallbelastung) durchzuführen zu lassen. Ebenso leiden geopathisch belastete Patienten häufig an ständig wiederkehrenden Pilz- und Bakterieninfektionen der Atemwege und des Verdauungstraktes. Eventuell notwendige Laboruntersuchungen können so gezielt durchgeführt werden. Das senkt die Kosten und erhöht die Verwertbarkeit des Befundes.Die Ergebnisse werden in ein individuelles Behandlungskonzept umgesetzt, das Sie zusammen mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker umsetzen können.

Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist natürlich ein unbelasteter Schlafplatz. Deshalb empfehlen wir zeitnah zum Therapiebeginn den Schlafplatz von einem Geopathologen unseres Verbandes untersuchen zu lassen.

Bei chronischen, therapieresistenten Beschwerden und Krebserkrankungen sollte eine geopathische Belastung immer ausgeschlossen werden!

zur Methode Kopschina

Untersuchung auf Erdstrahlen und Wasseradern

Test auf Belastung Erdstrahlen und Wasseradern

Die nachfolgend beschriebene Untersuchung auf mögliche Belastungen durch Erdstrahlen, Wasseradern, und Elektrosmog, nach der Methode des Heilpraktikers Andreas Kopschina, empfehlen wir bei chronischen Beschwerden und Schlafstörungen.  Aber auch, wenn beim Einsatz von Kopschinakork keine Besserung oder sogar eine Verschlechterung der Befindlichkeit eintritt, was, so paradox es klingen mag, ein Hinweis auf eine gelungene Sanierung ist. 

Die Methode dient neben der Untersuchung auf die genannten Belastungen auch zur allgemeinen Einschätzung möglicher Krankheitsursachen und Therapieblockaden. Andreas Kopschina prägte den Begriff Geopathie und definierte Sie als eine durch Erdstrahlen verursachte Erkrankung die sich in unterschiedlichsten Symptomen darstellt. Die in unseren Studien beschriebenen Erfolge beruhen auf der Anwendung der vier Schritte der Methode Kopschina.

Die Methode Kopschina besteht aus vier Schritten:

Geotest – Sanierung – Therapie – Kontrolle

Historische Apotheke mit Heilmittel-Regalen und aufgeschlagenem Buch

Geotest

Anhand einer Urinprobe kann festgestellt werden, ob die Wahrscheinlichkeit einer Belastung durch geopathische und/oder technische Störfelder (Elektrosmog) vorliegt und ob eine Standortuntersuchung, weitere Labordiagnostik und/ oder eine therapeutische Begleitung anzuraten ist. Den Anforderungsbogen mit Probenbehältern  können Sie über uns oder Ihren Geopathologen  beziehen oder einfach hier kostenlos anfordern  oder  mehr lesen

Sanierung

Geopathologen unseres Berufsfachverbandes sanieren vor Ort durch Verstellen des Bettes oder durch Abschirmung mit dem Spezialkork nach Kopschina und beseitigen zusätzlich alle Reflexe, die den Schlafplatz belasten. mehr zum Thema Geotest

Therapie

Um die Folgen der geopathischen Belastung des Körpers zu behandeln, empfehlen wir eine Ausleitungstherapie,  die von einem Arzt oder Heilpraktiker durchgeführt werden sollte. mehr zum Thema Therapie

Kontrolle

Um den Erfolg der ergriffenen Maßnahmen zu überprüfen, empfehlen wir ca. 12 Wochen nach der Sanierung noch einmal eine Urinprobe zur Kontrolluntersuchung einzusenden. Bei Einhaltung dieser Vorgehensweise verzeichnen wir seit Jahrzehnten sehr gute Erfolge, die in unserer mehrfach ausgezeichneten Studie an 8200 Patienten dokumentiert sind.

Wie schnell verspürt man eine Besserung?

Wie schnell sich eine geopathische Belastung nach dem Umzug auf einen unbelasteten Platz oder einer Sanierung abbaut, hängt von mehreren Faktoren ab. Ein wichtiger Punkt sind dabei Veränderungen im Körpermilieu, die ermittelt und therapiert werden müssen. Nur so kann wieder Ordnung entstehen, wo sich standortbedingte Störungen im Körper ausgewirkt haben. Dazu ist der Geotest der erste Schritt.

Warum kann es zu einer „Erstverschlechterung“ kommen?

Sollte sich nach der Sanierung mit Kopschinakork eine Verschlechterung der Befindlichkeit zeigen, ist das, so paradox es klingt, ein gutes Zeichen. Es zeigt, dass der  Körper, im Gewebe angesammelte Schadstoffe loslässt. Mit dieser Flut sind aber die natürlichen Ausscheidungsorgane meistens überfordert. Sie sind nicht in der Lage die frei werdende Menge schnell genug aus dem Körper zu bringen.  Deshalb ist nach einer Sanierung eine passende Unterstützung der Ausscheidungsorgane so wichtig.

Filmclip

Die Methode Geopathologie nach Kopschina gehört, wie viele naturheilkundliche Methoden, zur Erfahrungsheilkunde. Sie ist von der Schulmedizin nicht anerkannt und wissenschaftlich nicht abgesichert. Das beschriebene Testverfahren darf auf keinen Fall als Ersatz für eine persönliche Beratung oder Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker angesehen werden.

Vegetative Dystonie

Zitat aus: „Die krankmachende Wirkung geopathischer Belastungen / Erdstrahlen – Elektrosmog – Umweltbelastungen / Eine Studie an 8200 Patienten“ (Daun / Daun / Kopschina) S. 62

Summe der ausgewerteten Fälle 75 100%
  • davon beschwerdefrei
41 55%
  • davon verbessert
20 36%
  • davon keine Angaben
14 9%

Herr A. M., heute 32 Jahre

Herr M. war jung verheiratet, als er mit seiner Frau eine neue Wohnung bezog. 1 Jahr nach dem Umzug stellten sich die ersten Beschwerden ein. Bei seinem Praxisbesuch hatte er bereits seit über 3 Jahren eine chronische Gastritis, Übelkeit, häufig Sodbrennen und sporadisch Durchfall, Angstgefühle, und Schlafstörungen. Bisher hatte er zwei Magenspiegelungen über sich ergehen lassen, sein Sodbrennen hielt er mit säurebindenden Medikamenten in Grenzen.

Da keine konkreten Ursachen für seine Beschwerden gefunden wurden, lautete die ärztliche Diagnose: Vegetative Dystonie. Auch hier war wieder eine Geopathie die Hauptursache seiner belastenden Symptomatik. Nach Schlafplatzsanierung und Ausleitung ist er nun seit 8 Jahren beschwerdefrei.

Multiple Sklerose

Zitat aus: „Die krankmachende Wirkung geopathischer Belastungen / Erdstrahlen – Elektrosmog – Umweltbelastungen / Eine Studie an 8200 Patienten“ (Daun / Daun / Kopschina) S. 52

Summe der ausgewerteten Fälle
9
100%
  • davon beschwerdefrei
2
22%
  • davon verbessert
6
66%
  • davon keine Angaben
1
12%

Herr H., heute 32 Jahre

Herr H. kam im Alter von 24 Jahren auf Empfehlung seines Hausarztes mit der vernichtenden Diagnose MS zu uns in die Praxis. Beginnende Lähmungserscheinungen, insbesondere in den Fingern, hatten nach Untersuchungen in der nahegelegenen Uniklinik zu dieser Feststellung geführt. Zeitweise konnte Herr H. sich nicht das Hemd zuknöpfen.

Nach Sanierung und entsprechender Therapie der Geopathie waren nach ½ Jahr alle Symptome verschwunden und sind bis heute auch nicht wieder aufgetreten. Für eine MS liegen keinerlei Anzeichen mehr vor. Dies wird auch durch eine CT bestätigt.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Herr H. zur Sanierung sein Schlafzimmer komplett mit Ausnahme seiner Matratze und der Bettmatte aus Spezialkork nach Kopschina ausgeräumt hatte, da er anfangs auch auf kleinste geopathische Belastungen mit heftigen Symptomen reagierte. Sogar vor die Türklinke mußte Spezialkork gehängt werde, da bei geschlossener Tür, das Schloß sich genau auf dem 10m-Gitter befand. Die dadurch entstehenden Reflexe trafen dann das Bett im Kopfbereich und führten zu unangenehmen Reaktionen.
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Die Methode Geopathologie nach Kopschina gehört, wie viele naturheilkundliche Methoden, zur Erfahrungsheilkunde. Sie ist von der Schulmedizin nicht anerkannt und wissenschaftlich nicht abgesichert. Die Informationen auf der gesamten Website dürfen auf keinen Fall als Ersatz für eine persönliche Beratung oder Behandlung durch Ärzte und Heilpraktiker angesehen werden.
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