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Was sind Erdstrahlen ?
Da der Mensch nach Ordnung strebt, hat er die Sörzonen die der Rutengänger alter Tage grundsätzlich als Wasserader mutete, differenziert und benannt.
In der Erde entstehen durch Zerfallsprozesse von spaltbarem Material ständig Neutronen. Sie sind sehr klein und bewegen sich mit großer Geschwindigkeit. Treffen diese Neutronen auf den Menschen, durchdringen sie ihn ohne größere Schäden zu verursachen.
Ein Teil dieser Neutronen wird allerdings gebremst. Physiker sprechen dann von gebremsten oder thermischen Neutronen, die einen um Größenordnungen höheren Wirkungsquerschnitt haben.
Thermische Neutronen werden im
Körper von Atomkernen eingefangen. Diese zerfallen, wobei ionisierende
Strahlung freigesetzt wird. Besonders die dabei entstehenden Alphateilchen
schädigen nun die Erbinformationen (DNA) in den Zellen des angrenzenden
Gewebes.
Sowohl das Vorkommen thermischer Neutronen, als auch deren Auswirkung auf das Erbgut ist wissenschaftlich anerkannt.
Unsere Erfahung ist, dass...
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...es Zonen gibt wo deutlich mehr Menschen chronisch oder schwer erkranken,
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...diese Erkrankungen mit dem Einwirken thermischer Neutronen erklärt werden können,
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...die Betroffenen wieder auf Therapien ansprechen und die Beschwerden sich bessern oder ganz verschwinden, wenn sie den Schlafplatz wechseln oder sanieren,
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...dass diese Stellen von uns als geopathische Störzonen gefunden werden.
Bereiche auf der Erde an denen deutlich mehr dieser gebremsten Neutronen vorkommen, nennen wir deshalb geopathische Störzonen.
Der Volksmund spricht von Erdstrahlen
Ein bildlicher Vergleich: Ein ungebremstes Neutron das den Körper
durchdringt wirkt sich aus wie wenn ein Hase der durch ein Kornfeld läuft. Ein
gebremstes (thermisches) Neutron verhält sich wie ein Lastwagen der durch ein
Kornfeld fährt.