Der moderne Rutengänger – ein Beruf mit Zukunft
Die Ausbildung
Sie umfasst, zeitgemäß erweitert, neben den klassischen Erdstrahlen auch technische Störfelder, toxische Belastungen und deren Auswirkungen im Körper. Um geopathische Störzonen aufzufinden, erlernen Sie den Umgang mit der Einhandrute. Für die Messung technischer Störfelder – im Volksmund Elektrosmog genannt – machen wir Sie mit den notwendigen Messgeräten vertraut.
Während des Seminars üben Sie das Erlernte unter Originalbedingungen bei Klienten unserer Praxis. Theorie und Praxis wechseln sich dabei ab, sodass Sie das Gelernte unmittelbar anwenden und vertiefen können. Nach erfolgreichem Abschluss können Sie eine selbständige, sinnerfüllte Tätigkeit ausüben. Da Sie die Termine mit Ihren Klienten frei vereinbaren, eignet sich der Beruf des Geopathologen hervorragend als Nebentätigkeit oder als zweites Standbein. Auf Wunsch können Sie zum Abschluss eine Prüfung ablegen und Mitglied im Berufsfachverband werden. Wenn Sie unserem Berufsverband beitreten, profitieren Sie neben vielen anderen Vorteilen zusätzlich von der Präsenz auf unserer Internetseite.
Begleitung auch nach der Ausbildung
Eine Besonderheit unseres Hauses: Wir sind auch nach der Ausbildung beratend für Sie da. Vor allem vermitteln wir die passenden Untersuchungen und die therapeutische Begleitung Ihrer Klienten. Gerade hier liegt oft das Problem – denn eine noch so gute Sanierung nützt wenig, wenn das, was sich im Körper krankhaft verändert hat, nicht richtig erkannt und therapiert wird. Auf den jahrzehntelangen Erfahrungsschatz des Instituts für Geopathologie und Naturheilkunde haben Sie als Geopathologe nach Kopschina Zugriff. Damit erhöhen Sie die Zufriedenheit Ihrer Klienten und Ihren persönlichen Erfolg.
Wenn Sie selbst Arzt oder Heilpraktiker sind, können Sie die Behandlungen natürlich selbst durchführen.
Haben wir Sie neugierig gemacht? Rufen Sie uns einfach an, wir beraten Sie gerne!