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Schwermetalltest STS
Der Zusatztest STS (nur anhand einer Urinprobe möglich) gibt darüber Auskunft ob sich Schwermetalle im Körper befinden und wie gut sie ausgeschieden werden. Er dient zur weiteren Differenzierung der Ursachen von Beschwerden und Erkrankungen und gibt wichtige Hinweise für die Erstellung eines Therapieplans.
Untersucht wird auf Zink, Blei, Kupfer, Cadmium und Quecksilber. Diese Stoffe können z.B. über die Atemluft, Nahrung, Trinkwasser, Kochgeschirr, Zigarettenrauch, Zahnfüllungen aus Amalgam und Intrauterinspiralen aufgenommen werden.
Schwermetalle belasten die Entgiftungsorgane des Körpers, können sich ins Gewebe einlagern, das Körpermillieu schädigen und z.B. Kopfschmerzen, Verwirrtheit, chronische Infekte, Bluthochdruck, rheumatische Erkrankungen, Osteoporose, Anämie, Entzündungen, Schädigungen von Niere, Leber und Darmschleimhaut, Tumore, sowie Therapieblockaden hervorrufen..
Wichtiger Hinweis: Diese Untersuchung darf auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte und Heilpraktiker angesehen werden. Der Inhalt von www.geopathologie.de kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.