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Schmerzen
Herr W. P., heute 75 JahreMit 63 Jahren bekam Herr P. zunehmend starke Schmerzen im linken
Oberarmgelenk. Weder sein Hausarzt noch der Orthopäde, den er aufsuchte, kamen
zu einer sicheren Diagnose und alle Therapien brachten keine befriedigende
Verbesserung. Nach eineinhalb Jahren wurde ihm dann wegen vermuteter
Ablagerungen im Gelenk eine entsprechende Operation vorgeschlagen.
Herr P. ist mit uns verwandt und so unterhielten wir uns eines Tages über
seine Aktivitäten nach
der gerade angetretenen Rente. Dabei erzählte er uns, daß mittlerweile in
seinem 1921 erbauten Fachwerkhaus auch der letzte Kelleraum tiefer
ausgeschachtet und mit Estrich versehen wurde.
Einzig die nun in diesem Raum aufgetretene Feuchtigkeit, sogar mit leichtem
Wassereinbruch,
machte ihm noch Sorgen.
Dies ließ uns einen Zusammenhang zwischen seinen Schmerzen und einer
geopathischen Belastung vermuten. Da wir das Haus gut kennen und bisher im
Schlafbereich nie eine nennenswerte Belastung durch eine Störzone vorlag, hatten
wir an diese Ursache bisher nicht gedacht.
Die Untersuchung am ihm, sowie die Kontrolle am Bettplatz, brachten die
Bestätigung. Offensichtlich hatte die Lehmschüttung im Kellerraum, der unter
seinem Schlafzimmer liegt, ausgereicht die Intensität der Strahlung über einer
Wasserader auf ein nicht krankmachendes Maß zu reduzieren.
Die ganze Therapie bestand dann noch im Verlegen einer Bettmatte, der
Beseitigung einiger Reflexe durch Entfernen des Frisierspiegels und einer
Deckenlampe, die beide auf dem Verlauf der Störzone angeordnet waren, sowie der
Einnahme von 30 ml Polyxan grün. Herr P. war nach kurzer Zeit schmerzfrei und
ist dies auch bis heute geblieben. Die angeratene Operation wurde nie
vorgenommen.
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