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Haarausfall
Zitat aus: „Die krankmachende Wirkung geopathischer Belastungen / Erdstrahlen – Elektrosmog – Umweltbelastungen / Eine Studie an 8200 Patienten“ (Daun / Daun / Kopschina) S. 47
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Frau B., heute 24 Jahre
Mit 18 Jahren traten bei ihr massiver Haarausfall, verbunden mit groben
Schuppen auf Kopf und am Rücken auf. Da sie dies bereits mit 14 Jahren erstmals
erlebt hatte und damals ihr Hausarzt dies erfolgreich behandelt hatte, machte
sie sich anfangs keine Sorgen.
Nach einem Jahr erfolgloser Therapien, inzwischen mit großen kahlen Stellen
auf dem Kopf, saß sie nun aber bei uns in der Praxis. Deutlich waren ihr auch
die Wortfindungsschwierigkeiten, Merkstörungen verbunden mit
Konzentrationsstörungen anzumerken. Ihre ständige Müdigkeit und Abgeschlagenheit
führte sie auf die nunmehr doch erhebliche seelische Belastung durch ihre
Krankheit zurück. Starke Blähungen und Durchfälle hatten bereits ihren Hausarzt
zu einer umfangreichen Pilzbehandlung veranlaßt.
Unsere Untersuchung zeigte eine starke geopathische Belastung im ganzen
Körper. Bei der Bettplatzuntersuchung fanden wir dann auch längs durch das Bett
ein 10m-Gitter. Nach der Schlafplatzsanierung, der üblichen Ausleitung und
Fortsetzung der ärztlichen Pilzbehandlung,
war die Patientin nach ungewöhnlich kurzer Zeit beschwerdefrei. Dies ist
erneut ein Beweis für
die Therapieresistenz von Pilzen unter dem Einfluß einer geopathischen
Belastung.