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Berufsfachverband der Geopathologen und Baubiologen e.V.

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Verband Geopathologie Haus
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Haarausfall

Summe der ausgewerteten Fälle 16 100%
  • davon beschwerdefrei
  • 11 69%
  • davon verbessert
  • 3 19%
  • davon keine Angaben
  • 2 12%
     
     

    Frau B., heute 24 Jahre

    Mit 18 Jahren traten bei ihr massiver Haarausfall, verbunden mit groben Schuppen auf Kopf und am Rücken auf. Da sie dies bereits mit 14 Jahren erstmals erlebt hatte und damals ihr Hausarzt dies erfolgreich behandelt hatte, machte sie sich anfangs keine Sorgen.
     
    Nach einem Jahr erfolgloser Therapien, inzwischen mit großen kahlen Stellen auf dem Kopf, saß sie nun aber bei uns in der Praxis. Deutlich waren ihr auch die Wortfindungsschwierigkeiten, Merkstörungen verbunden mit Konzentrationsstörungen anzumerken. Ihre ständige Müdigkeit und Abgeschlagenheit führte sie auf die nunmehr doch erhebliche seelische Belastung durch ihre Krankheit zurück. Starke Blähungen und Durchfälle hatten bereits ihren Hausarzt zu einer umfangreichen Pilzbehandlung veranlaßt.
     
    Unsere Untersuchung zeigte eine starke geopathische Belastung im ganzen Körper. Bei der Bettplatzuntersuchung fanden wir dann auch längs durch das Bett ein 10m-Gitter. Nach der Schlafplatzsanierung, der üblichen Ausleitung und Fortsetzung der ärztlichen Pilzbehandlung,
    war die Patientin nach ungewöhnlich kurzer Zeit beschwerdefrei. Dies ist erneut ein Beweis für
    die Therapieresistenz von Pilzen unter dem Einfluß einer geopathischen Belastung.

    Infotelefon: 0700 436 74 663 (0700GEOPHONE)*

    Wir rufen gerne zurück!

    (*12,4 Cent/min aus dem Festnetz der deutschen Telekom, andere Netze können abweichen.)

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