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Durchblutungsstörungen
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Frau M. P., heute 75 Jahre
Wir waren im Urlaub, als uns die Nachricht erreichte, daß Frau P. in der
Augenklinik liegt, weil sie plötzlich erblindet sei. Da es sich um eine nahe
Verwandte handelte, brachen wir den Urlaub ab und kehrten unverzüglich heim. Wir
fanden in der Klinik eine total deprimierte, von allem Lebensmut verlassene
58-jährige Frau vor. Behandelt wurde ihre inzwischen festgestellte Embolie im
Auge mit Verlegung des Sehnervs mit Trental und Macumar. Die ärztliche Prognose
war entmutigend. Obwohl die Auflösung des Embulus diesmal gelänge wurde eine
erneute Verlegung mit totaler Erblindung erwartet.
Nach der bis dahin von iIhr verweigerten Bettplatzsanierung, (Kreuzung
eines 10m-Gitters im Kopfbereich) und der Entlassung nach 6-wöchigem
Klinikaufenthalt setzten wir die Behandlung mit Actovegin-Injektionen fort, die
bis heute mit 2x je 10 Injektionen pro Jahr beibehalten wurde. Trental und
Macumar wurden vom behandelnden Arzt auf unser Drängen hin abgesetzt.
Heute, nach 21 Jahren, ist außer einer leichten Sehschwäche nichts
festzustellen. Die Ärzte der Augenklinik, in die sie regelmäßig zur Kontrolle
geht, sprechen von einem Wunder.