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Berufsfachverband der Geopathologen und Baubiologen e.V.

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Durchblutungsstörungen

Summe der ausgewerteten Fälle 34 100%
  • davon beschwerdefrei
  • 14 41%
  • davon verbessert
  • 17 50%
  • davon keine Angaben
  • 3 9%
     
     

    Frau M. P., heute 75 Jahre

    Wir waren im Urlaub, als uns die Nachricht erreichte, daß Frau P. in der Augenklinik liegt, weil sie plötzlich erblindet sei. Da es sich um eine nahe Verwandte handelte, brachen wir den Urlaub ab und kehrten unverzüglich heim. Wir fanden in der Klinik eine total deprimierte, von allem Lebensmut verlassene 58-jährige Frau vor. Behandelt wurde ihre inzwischen festgestellte Embolie im Auge mit Verlegung des Sehnervs mit Trental und Macumar. Die ärztliche Prognose war entmutigend. Obwohl die Auflösung des Embulus diesmal gelänge wurde eine erneute Verlegung mit totaler Erblindung erwartet.
     
    Nach der bis dahin von iIhr verweigerten Bettplatzsanierung, (Kreuzung eines 10m-Gitters im Kopfbereich) und der Entlassung nach 6-wöchigem Klinikaufenthalt setzten wir die Behandlung mit Actovegin-Injektionen fort, die bis heute mit 2x je 10 Injektionen pro Jahr beibehalten wurde. Trental und Macumar wurden vom behandelnden Arzt auf unser Drängen hin abgesetzt.
     
    Heute, nach 21 Jahren, ist außer einer leichten Sehschwäche nichts festzustellen. Die Ärzte der Augenklinik, in die sie regelmäßig zur Kontrolle geht, sprechen von einem Wunder.

    Infotelefon: 0700 436 74 663 (0700GEOPHONE)*

    Wir rufen gerne zurück!

    (*12,4 Cent/min aus dem Festnetz der deutschen Telekom, andere Netze können abweichen.)

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