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Hyperaktivität
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Christian, heute 11 JahreChristian (Name von uns geändert) war 4 Jahre alt und ging noch in den
Kindergarten, als seine Mutter mit ihm unsere Praxis aufsuchte. Das Kind klagte
seit langer Zeit über ständige Magenschmerzen und Übelkeit. Bei unserer
Untersuchung stellten wir eine Pilzinfektion fest, keinerlei geopathische
Belastungen. Die Pilzbehandlung dauerte insgesamt 3 Monate und brachte völlige
Beschwerdefreiheit.
Das nächstemal begegneten wir Christian, als er bereits in die 2 Klasse
ging. Er war nicht wiederzuerkennen. Der nette kleine Junge hatte sich zur
Bestürzung seiner Eltern zu einem richtigen Problemkind verändert. Wutanfälle
mit zum Teil tätlichen Angriffen auf Mitschüler, Eltern und Großeltern und
drohender Schulwechsel veranlaßten die Mutter erneut bei uns Hilfe zu suchen.
Obwohl wir eigentlich keine geopathische Belastung vermuteten, führten wir
die entsprechende Untersuchung durch und wurden zu unserer eigenen Überraschung
fündig. Christian lag der Länge nach auf einem 250m-Gitter. Am Körper wurde eine
Belastung der Stärke 8,2 ermittelt (Höchstwert 10). Die Erklärung war dann ganz
einfach. Das Kind hatte mit Schulbeginn ein neues Zimmer mit einer neuen
Einrichtung bekommen.
Da in einem Kinderzimmer keine gleichbleibenden Einrichtungsverhältnisse zu
erwarten sind, sondern das Zimmer sich altersgemäß verändert, wurde zur
Standortsanierung die gesamte Kellerdecke unter seinem Zimmer mit Spezialkork
nach Kopschina abgeklebt. Dies tut man um Reflexe zu vermeiden, die dann
entstehen, wenn sich Metalle auf dem Verlauf der Störzone befinden. Die
Verhaltensauffälligkeit bei Christian war nach kurzer Zeit weg und ist bis heute
nicht wieder aufgetreten.
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