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Was ist Elektrosmog?
Unsichtbar, geruchlos, und doch da !
Als Elektrosmog bezeichnet man elektrische, magnetische und elektromagnetische Wechselfelder, die durch Erzeugung, Transport und Nutzung von Elektrizität unbeabsichtigt entstehen.
Elektrische und magnetische Wechselfelder können sich in der näheren Umgebung von Stromleitungen und elektrischen Geräten ausbreiten. Elektrische Wechselfelder können auch an Metalle ankoppeln und weitergeleitet werden.
Eine schädigende Wirkung von Elektrosmog oder Erdstrahlen auf die Gesundheit,entsprechen nicht dem allgemein anerkannten Stand medizinischer und wissenschaftlicher Kenntnisse.Elektromagnetische Wechselfelder (Funkwellen) werden meistens bewusst erzeugt um, mit teilweise sehr weitreichenden Funksignalen technische Anwendungen zu ermöglichen. Zum Beispiel Amateurfunk, Handys, Schnurlostelefone, Babyphon, Fernbedienungen, Wireless-Lan, Bluetooth, Radar und vieles mehr.
Gepulste Signale, wie sie beispielsweise von Handys, Sendetürmen und Schnurlostelefonen erzeugt werden, gelten als besonders schädlich für den Organismus.
Durch fortschreitende
Elektrifizierung und Nutzung von Funkwellen, auch im häuslichen Bereich, sind
wir diesen Feldern in zunehmendem Maße ausgesetzt.
Ob sie für den Menschen
schädlich sind, wird kontrovers diskutiert. Unterschiedliche Angaben über
Richt- und Grenzwerte machen die Verwirrung perfekt.
Nach unserer Erfahrung kann „Elektrosmog“ durchaus eine Ursache von Befindlichkeitsstörungen, bis hin zu schweren Erkrankungen und Tumorbildung sein. Diese Auffassung wird von vielen international anerkannten Wissenschaftlern und Behördenvertretern geteilt. Mit dem Auftrag die Harmlosigkeit gepulster Hochfrequenzstrahlung innerhalb der gesetzlichen Grenzwerte mit Studien zu belegen, erkannten sie die wirkliche Gefahr und formulierten Ihre Bedenken öffentlich.
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